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Kinderhandball

für alle zwischen 5 und 12 Jahren

 

Nach den Sommerferien wieder:

Freitags von 15:30 bis 17:00 Uhr

 

in der Stadtsporthalle Espelkamp

 

Jugendtrainer:

Benjamin Hennerkes

Tel. 0176-31167722

Ein toller Start: die Hanniball-Medaille

Für Kinder der 1. und 2. Klasse
bzw. 5- bis 7-jährige Neueinsteiger im HVE ...weiterlesen

Top-10-Torjäger

Pos. Name Team Tore
       
1. Fiona Nickel A-Mädchen 167/42
2. Kirsten Winkler Damen I 99/21
3. Felix Krucke Herren II 79/11
4. Vivien Kuhn A-Mädchen 73/11
5. Ralf Schnitker Herren I 71/7
6. Sven Kind Herren I 67/23
7. Katharina Stegkemper Damen I 61/3
8. Sarah Bergsieker A-Mädchen 54/0
9. Frank Aspelmeier Herren II 44/4
10. Moritz Gröting Herren II 41/12
       
       
       
       
Stand: 17.05.18      

Bärenstarke erste Halbzeit reicht nicht

Die Enttäuschung über die 25:20-Niederlage in Hüllhorst dauert auch am Folgetag noch an. Gegen den starken Konkurrenten gab es immer enge Spiele, doch so nah dran wie an diesem Spieltag war man wohl selten. Dreißig Minuten lang war die HSG klar die besser Mannschaft und lag zwischenzeitlich mit vier Treffern in Front. Einige technische Fehler weniger hätten vermutlich sogar zu mehr als der 9:11-Pausenführung gereicht. In der Anfangsphase der zweiten Hälfte brachten zunächst drei Zeitstrafen die Espelkamper Mädels in Bedrängnis und schließlich in Rückstand. Aufgrund einer zunehmender Anzahl an (zumeist) individuellen Fehlern konnte sich Hüllhorst im Laufe der Partie immer weiter absetzen und am Ende nicht unverdient mit 25:20 gewinnen.

Die HSG erwischte einen Traumstart und ging durch Tore von Fiona Nickel (3) und Vivien Kuhn direkt mit 1:4 in Führung. Nachdem Hüllhorst beim 4:4 vornehmlich über Strafwürfe zum Ausgleich kam gelang es der HSG durch eine leidenschaftliche Deckungsleistung und ein gutes Umschaltspiel erneut sich auf vier Tore abzusetzen. Dieser Vorsprung hielt bis kurz vor der Pause. (7:11 27.) und hätte durchaus noch höher ausfallen können wenn sich die HSG einige individuellen Fehlern (Prellen vor der Abwehr, Pässe per Bogenlampe ins Aus, Fehlpässe in der zweiten Welle) gespart hätte. So gelang es Hüllhorst- das im Positionsangriff durchaus Probleme gegen die 5:0+1 Deckung der HSG hatte- zumindest vom Siebenmeterpunkt noch vor der Pause zum 9:11 zu verkürzen. Beim letzten Hüllhorster Strafwurf gab es zusätzlich eine Zeitstrafe gegen Espelkamps Sina Rose.

Zu dieser Zeitstrafe gesellten sich direkt nach der Pause zwei weitere. Vivien Kuhn (31.) und Jasmin Thase (33.) wurden herausgestellt. Und obwohl Sarah Bergsieker und Fiona Nickel nach dem Hüllhorster 11:11 in Unterzahl noch einmal auf 11:13 erhöhen konnten, kamen die Gastgeber nun immer besser in die Partie. Leider konnte die HSG ihr geduldiges Spiel im Positionsangriff nicht weiter aufrecht erhalten und leistete sich immer wieder Fehlpässe und Konzentrationsfehler, die Hüllhorst entweder im Gegenstoß oder per Siebenmeter bestrafte und beim 14:13 erstmals in Führung ging. Als die Hüllhorster aus dem 20:17 eine 23:17 machten war das Spiel vorentschieden, obwohl die HSG mit einer offensiven Deckungsvariante nochmal alles auf eine Karte setzte. Allerdings ohne entscheidenden Erfolg.

"Mannschaftstaktisch war das vollkommen in Ordnung. Es waren individuelle Fehler, die uns heute um einen Erfolg gebracht haben. Das ist bitter, aber auch das muss ich meinen Spielerinnen zugestehen. Wir haben im letzten Jahr kaum solche Phasen gehabt und sind das deswegen nicht gewohnt. Das wünschen sich viele meiner Trainerkollegen. Ärgerlich, dass das gerade in diesem Spiel vorkommen musste. Zu was wir im Stande sein können zeigt die erste Hälfte, darauf wollen wir aufbauen. Die nächste schwere Aufgabe steht am kommenden Samstag auf dem Plan"(Pokal in Oberlübbe), so ein nach vorne blickender Benjamin Hennerkes.

Statistik: Annika Dreyer (17/5 Par.); Fiona Nickel (11/6), Vivien Kuhn (3), Sarah Bergsieker (3), Jasmin Thase (1), Lea Stoll (1), Chiara Fenski (1), Joana Beste, Jule Gehrmann, Jette Alka, Sina Rose

Siebenmeter: 6/8 - Kuhn und Nickel scheitern einmal - Dreyer hält fünfmal

Strafminuten: Rose, Thase, Kuhn